Hier - in unserem Sachgebiet 1 "Behördenausweisdruck" - stellen wir seit 2012 Behördenausweise für verschiedene Behördenverlage her.

Wir sind die Erfinder sowie die Hersteller des bundesweit einheitlichen

- Feuerwehrausweis ®

- Dienstausweis (für Ordnungsämter und Behörden)

- Rettungsdienstausweis

- Katastrophenschutzausweis

- Bewachungsausweis

- Sicherheitsausweis

- Betriebsfahrerlaubnis

- Parkplatzkarte (demnächst)

Feuerwehrausweis ®

Dienstausweis Behörde

Rettungsdienstausweis

KatSchutz-Ausweis

Bewachungsausweis

Sicherheitsausweis

Betriebsfahrerlaubnis

Parkplatzkarte

Wir sind Partner für Behörden, Verwaltungen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und bieten alle Serviceleistungen rund um den modernen Dienstausweis im Scheckkarten-Format:

Personalisierung, Design, Druck und Versand.

Zeitgemäß und zukunftsorientiert bieten wir Ihnen unsere bundesweit einheitlichen Dienstausweise für ihre Feuerwehr- und Behördenmitarbeiter an.

Das Produkt:

  • Dienstausweise im modernen Scheckkarten-Format
  • Abmessung nach ISO 7816
  • Gemeindewappen der Behörde o. Dienststelle als Wasserzeichen im Ausweishintergrund der Vorderseite, anstatt unseres Logos, im Preis inklusive
  • personalisierter QR-Code zur sofortigen Online-Überprüfung der Gültigkeit des Ausweises auf der Vorderseite
  • Gültigkeit nach Vorgabe des Antragstellers
  • Vollflächiges Sicherheits-Hologramm-Laminat auf der Vorderseite
  • Hologramm-Sicherheitssiegel, welches sich bei Manipulationsversuchen selbst zerstört, auf der Rückseite
  • Unterschriftenfeld auf der Rückseite
  • Lieferung mit RFID-Funkchip auf Kundenwunsch

Wir sind kein Online-Shop, sondern Dienstleister für Behörden und Organisationen. Daher nehmen wir aus Datenschutzgründen bei Neukunden keine Online-Anträge entgegen. Der Erstantrag muss IMMER in Papierform durch den Dienstvorgesetzten, mit Stempel und Unterschrift, erfolgen.

Wir beliefern keine Privatpersonen.  Wir verkaufen unsere Produkte ausschließlich an Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sowie Behörden und Ämter der Landkreise, Gemeinden und Kommunen.

Sie können hier - bei NF-e.de - keine Ausweise bestellen. Den Vertrieb übernehmen Behördenverlage:

Die Feuerwehr- und Behördenausweise beziehen Sie über 0700BLAULICHT

Die Bewachungs- und Sicherheitsausweise beziehen Sie über den Behördenverlag Petersen

Hier in unserem Sachgebiet 2 "BOS-Ausbildung"  bieten wir Seminare und Lehgänge für BOS-Angehörige an

Grundsätzlich:
BOS - Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben:

Aufgrund der Sparmaßnahmen einiger Landkreise werden Ausbildungsmaßnahmen für die Feuerwehrangehörigen immer mehr auf die Schultern der Kommunen verlagert und zu einem finanziellen Kraftakt für kleinere Gemeinden. Zudem fehlen diesen aber auch qualifizierte Ausbilder und Dozenten.
 
Um die Ausbildungsqualität innerhalb der Feuerwehren und Hilfsorganisationen auf einem möglichst hohen Stand zu sichern, arbeiten wir mit qualifizierten Ausbildern zusammen und bieten zudem Seminare mit erfahrenen Dozenten.
 
Qualifikation und Erfahrung zählt:

Mit vielen Jahren Erfahrung in den verschiedenen BOS verfügen unsere Ausbilder und Dozenten über ein umfangreiches Wissensspektrum. Diese Erfahrungen können Sie nutzen.
 
Zudem müssen unsere Ausbilder über die Berechtigung verfügen, überhaupt ausbilden zu dürfen. Es ist uns natürlich bekannt, dass jeder fertig ausgebildete Berufsfeuerwehrmann die Befähigung besitzt, ausbilden zu dürfen. Uns aber reicht die bloße berufliche Tätigkeit in einer Berufsfeuerwehr nicht aus.
 
Wer bei uns ausbilden möchte, muss über die entsprechenden Qualifikationen "Ausbilder"  verfügen, welche sie/er an einer anerkannten Feuerwehr- / Rettungsdienst-Schule erworben hat. Im konkreten Beispiel "Sprechfunklehrgang gem. FwDV 2" müssen unsere Ausbilder ein Zeugnis "Ausbilder für Sprechfunker" der Landesfeuerwehrschule vorlegen.

Sprechfunkausbildung gem. FwDV 2:

- 16 Stunden Sprechfunklehrgang in zwei Tagen.
- Maximal 16 Teilnehmer je Lehrgang.
- Leistungsnachweis Theorie und Praxis.
 
Lehrgangstag 1
 
1. bis 4. Stunde:

-  Begrüßung / Einweisung
-  Aufgaben des Sprechfunkers
-  Rechtliche Grundlagen, Verpflichtungsniederschrift
-  Physikalische Grundlagen
-  Funkgerätekunde

5. bis 8. Stunde:
 
-  Abwicklung des Sprechfunkverkehrs
-  Verkehrsformen
-  Einführung Digitalfunk *)
-  Grundlagen Gesprächsabwicklung
-  Sprechfunkbetrieb, Übung, ein Durchgang:
   "Von wem kommt was und wieso naht das Ende, wenn man verstanden hat..."
 
*) = Es handelt sich nur um eine kurze Einführung in die Unterschiede Analog- zu Digitalfunk, sowie in die Bedienung der Tetra-Geräte im Gegensatz zu den Analogfunkgeräten.
Im Freistaat Sachsen muss in der jeweiligen Feuerwehr durch einenMultiplikator zusätzlich die Ausbildung von Endgeräteanwendern durchgeführt werden und diese mit den Leistungsnachweisen "Modul A" und "Modul B" nachgewiesen werden.


 
Lehrgangstag 2
 
1. bis 4. Stunde:

-  Wiederholung vom Lehrgangstag 1
-  Funkmeldesystem (FMS)
-  Kartenkunde
-  Sprechfunkbetrieb, Übung, zwei Durchgänge:
   "Von wem kommt was und wieso naht das Ende, wenn man verstanden hat..."
 
5. bis 8. Stunde:

-  Sprechfunkbetrieb, Übung, zwei Durchgänge:
   "Erst denken, dann sprechen..."
-  Leistungsnachweis - praktisch
-  Leistungsnachweis - schriftlich
-  Ergebnisse, Aussprache, Verabschiedung


 
Qualifikation und Erfahrung unserer Ausbilder zählt:
 
Mit vielen Jahren Erfahrung in den verschiedenen BOS verfügen unsere Ausbilder und Dozenten über ein umfangreiches Wissensspektrum. Diese Erfahrungen können Sie nutzen.
 
Zudem müssen unsere Ausbilder über die Berechtigung verfügen,     überhaupt ausbilden zu dürfen. Es ist uns bekannt, dass jeder fertig ausgebildete Berufsfeuerwehrmann die Befähigung besitzt, ausbilden zu dürfen. Uns aber reicht die bloße berufliche Tätigkeit in einer Berufsfeuerwehr nicht aus.
 
Wer bei uns ausbilden möchte, muss über die entsprechenden Qualifikationen "Ausbilder"  verfügen, welche sie/er an einer anerkannten Feuerwehr- / Rettungsdienst-Schule erworben hat. Im konkreten Beispiel "Sprechfunklehrgang gem. FwDV 2" müssen unsere Ausbilder ein Zeugnis "Ausbilder für Sprechfunker" der Landesfeuerwehrschule vorlegen.
 

 
Lehrgangsvoraussetzungen
 
-  Vollendetes 17. Lebensjahr
-  Aktives Mitglied der Einsatzabteilung (Feuerwehr) oder des jeweiligen Fachdienstes (Katastrophenschutz oder Rettungsdienst)
-  Erfolgreich abgeschlossene Truppmannausbildung Teil 1 (Feuerwehr) bzw. erfolgreich abgeschlossene Grundausbildung des jeweiligen Fachdienstes (Katastrophenschutz und  Rettungsdienst)
- Verpflichtungserklärung § 1 Abs. 1 bis 3 des Verpflichtungsgesetzes (unter 18 Jahren mit Unterschrift des Erziehungsberechtigten)
 
Erfragen Sie die Konditionen unter info(at)nf-e.de

 

Seminar "Einsatzstellenbezogene Pressearbeit"

Ziel:
 
Es ist nicht unser Ziel, Sie mit einer Neuauflage der X-ten Version
eines Seminar's "Öffentlichkeitsarbeit" zu langweilen.

Dieses Seminar wendet sich an die Presseverantworlichen
der Feuerwehren, der KatSchutz-Einheiten sowie der
Hilfsorganisationen. An jene Kameradinnen und Kameraden,
Kolleginnen und Kollegen, welche für die Themen
"Einsatzdokumentation", "Pressemeldungen", "Presseinformationen"
verantwortlich sind und als Presseverantwortliche, Pressedienste,
Pressesprecher oder als Medienarbeiter eingesetzt sind.


 
Dauer:
 
Dieses Seminar gibt es als Unterrichtseinheit von zwei
Unterrichtsstunden
im Rahmen Ihrer Ausbildungen
für Notfallsanitäter, OrgL RD, ltd. Notärzte.

ODER

Als Tagesseminar von 8 Stunden.
 

 
Inhalt:
 
1. bis 2. Stunde:

- Begrüßung, Vorstellung
- Rechtliche Grundlagen (Gesetze, Pressekodex, Presseausweise)
- Wer ist Presse?
- Was darf betreten und was darf fotografiert / gefilmt werden?
- Gefahrenmatrix gilt auch für Pressevertreter.
- Aufgaben des S5 und des Einsatzleiters
- Der Pressesprecher spricht im Namen der Gemeinde
- Mutmaßungen, Ursachen und Schadenshöhen
- Presseinfo, O-Ton, Interview, Stadgement
 

 
3. Std.:

- Wie arbeiten Redaktionen und Verlage
- Der Weg von der Einsatzstelle in die Tageszeitung
- Wie sollte eine Presseinfo aufgebaut sein
- Fragen und Antworten an den Zeitungs-Redakteur
 

4. Std.:

- Workshop "Presseinfo" anhand von Beispielen
 

 
5. Std.:
 
- Einsatzstellenfotografie
- Welche Kamera für welchen Zweck
- Einführung in das Zusammenspiel ISO, Blende und Zeit
- Langzeitbelichtungen und Aufnahmen mit Blitz, Hilfsmittel
 

 
6. Std.:

- Wie arbeiten Newsagenturen und Fernsehredaktionen
- Der Weg von der Einsatzstelle in die Fernsehredaktion
- Die Zusammenarbeit zwischen Einsatzkräften und Medienvertretern
- Wie funktionieren O-Töne
 

 
7. bis 8. Std.:

- Workshop vor laufender Kamera
- O-Töne anhand von Beispielen
- Diskussion und Erfahrungsaustausch
 
Erfragen Sie die Konditionen unter info(at)nf-e.de
 



Preise

 

Wir arbeiten derzeit an der Baustelle "Nordseeaner" und werden 2019 die ersten Informationen veröffentlichen.

FAQ - Frequently Asked Questions

Bevor wir Ihnen unsere Angebote öffnen, hier für Sie eine Auswahl von Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen. Wir werden dieses Thema bei Bedarf erweitern.

Sachgebiet 3 - Kleinwindkraftanlagen - Eine Übersicht über Vor- und Nachteile

Sachgebiet 3 - Brennstoffzellen - Ein Weg zur Speicherung nicht verbrauchter Energie



Im Sachgebiet 3 - Nordseeaner -  werden wir uns mit dem Thema Kleinwindkraftanlagen beschäftigen. Hier können Sie sich, vorab,  bereits über das Thema Kleinwindkraftanlagen informieren.

Die Frage der Fragen: horizontale oder vertikale Kleinwindräder?
Warum sich trotz dieser Nachteile Menschen für die vertikalen Anlagen entscheiden?
Wieviel Strom kann eine vertikale Kleinwindenergieanlage erzeugen?
Kann ich eine Kleinwindenergieanlage überall betreiben?
Wie wird die erzeugte Energie verwendet?
Wie teuer wird eine Kleinwindenergieanlage?
Die Vor- und Nachteile zusammenfassend, aus unserer Sicht
 
Die Frage der Fragen: horizontale oder vertikale Kleinwindräder?

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die Preise beider Windräder-Arten nicht so sehr unterscheiden.

Der Wirkungsgrad einer horizontalen Achse ist aber höher als der einer vertikalen Achse. U.a. deshalb dominieren horizontale Kleinwindräder den Markt. Im Großwindkraftsektor gibt es ausschließlich Anlagen mit horizontaler Achse.

Sollten Sie sich erst entscheiden wollen, ob Sie sich eine horizontale oder vertikale Kleinwindanlage zulegen möchten, raten wir Ihnen dazu, sich zuerst über die horizontalen Anlagen zu informieren. Denn diese modernen Anlagen sind leise, zuverlässig und effizent.

Es gibt aber Menschen, denen gefallen vertikale Kleinwindräder aus unterschiedlichsten Gründen besser. Diese Menschen sind hier gut aufgehoben, denn wir werden uns Mühe gehen, Sie umfangreich zu informieren.

Energiegewinnung mit einer vertikalen Achse reicht in Form von Windmühlen in das 7. Jahrhundert zurück. Obwohl sich die horizontalen Windräder durchgesetzt haben, ist das Interesse an vertikalen Anlagen aber heute noch recht groß.

Während horizontale Anlagen einen Leistungsbeiwert von rund 50% erreichen können, erreichen vertikale Anlangen nur Leistungsbeiwerte von rund 40%. Dies ergibt bei horizontaler Achse einen Gesamtwirkungsgrad von rund 30% und bei den vertikalen Drehern von bis 20%.

Weitere Nachteile von vertikalen Kleinwindanlagen: Hohes Gewicht, geringere Wirkungsgrade und Erträge, noch recht geringe Markterfahrung /-reife, hohe Schwingungen und Belastungen z.B. auch auf Maste (Resonanzen).


Warum sich trotz dieser Nachteile Menschen für die vertikalen Anlagen entscheiden?

Geringere Schallemissionen, höhere Beliebtheit (Akzeptanz) bei einigen Genehmigungsbehörden, bessere Wartungsmöglichkeiten (Komponenten in Bodennähe) und keine Windnachführung und entsprechende Regeltechnik nötig. Man könnte pauschaliert sagen: Wo horizontale Anlagen keine Genehmigung bekommen, haben vertikale Anlagen mitunter gute Chancen. Dies hat auch viel mit dem Erscheinungsbild der Anlagen zu tun. Das Stadt- bzw. Landschaftsbild wird durch vertikale Dreher weniger beeinträchtigt.

Auch wird bei horizontalen Anlagen in den letzten Jahren von Windkraftgegnern der Schattenwurf, wie auch eine starke Gefährdung für Fledermäuse und Vögel als Negativargument genannt. Beides kann bei den vertikalen Anlagen kaum als Argument genutzt werden.

Aber auch bei oft wechselnden Windrichtungen, kann die vertikale Windanlage seine Vorteile ausspielen, da sie die Windenergie unabhängig von der Windrichtung nutzt. Da die Schallemission geringer ist, kann die vertikale Anlage unkomplzierter in Bodennähe betrieben werden.

Was sich bei den im vorigen Abschnitt beschriebenen als Nachteil liest [...]hohe Schwingungenmund Belastungen z.B. auch auf Maste (Resonanzen)[...] ist aber auch ein Vorteil, denn die Anlagen sind einfacher und robuster aufgebaut.

Es ist auch ein - bei einigen Menschen wahrscheinlich subjektiv empfundener - Design-Bonus vorhanden, weil die vertikalen Anlagen einen modernen, inovativen Eindruck bei diesen Betrachtern hinterlassen.


Wieviel Strom kann eine vertikale Kleinwindenergieanlage erzeugen?

Ein durchschnittlicher 4-Personen Haushalt benötigt im Jahr zwischen 4.000 und 5.500 kW/h. Dies ist ein Wert, den man als gegeben hinnehmen kann. Die anderen benötigten Werte sind nur schwer berechenbar, denn der Hauptfaktor ist die Windgeschwindigkeit in Ihrer Region.

Seriöse Fachhändler verleihen in der Regel Leihmessgeräte, mit denen Sie Langzeit-Messungen durchführen und so den idealen zukünftigen Standort der Anlage bestimmen können.

Bei einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit in mittleren Lagen von 4-5m/s lassen sich mit 1 kW-Anlagen ca. 750 kW/h einsparen. Wenn Sie z.B. in Mittelgebirgsregionen oder an der Küste wohnen, kann der Ertrag auch auf bis zu 1.000 kW steigen. Bei doppelter Windgeschwindigkeit würde sich die mechanische Leistung um das achtfache erhöhen.

Natürlich ist ein freier Standort der Kleinwindenergieanlage ebenso wichtig. Wenn der Wind die Anlage in einer Bauhöhe von 8 bis 10 Metern ungehindert anströmen kann, ist dies natürlich besser, als wenn Bäume und Gebäude den Windfluss störend beeinflussen.

Sehen Sie, wie wichtig der Standort der Anlage ist? Wir machen Ihnen nichts vor, denn der Betrieb einer vertikalen Kleinwindenergieanlage in Mitteldeutschland dürfte sich - auch aufgrund der recht hohen Investitionskosten - meistens nicht rechnen.

Der Deutsche Wetterdienst bietet zahlreiche Karte zum Ansehen und auch Herunterladen an, an denen Sie anhand Ihrer Region schon sehr anschaulich die Jahresmittel-Windgeschwindigkeiten ablesen können. Beispielshaft sei hier nur die Windkarte Deutschland im 1 km-Raster der mittleren Windgeschwindigkeit 10m über Grund genannt, welche ja für Kleinwindenergieanlagen wichtige Ergebnisse liefert: http://www.dwd.de 

Hier beispielsweise der Link zur Windkarte für Schleswig-Holstein
bzw. hier zur Nordseeküste.


Kann ich eine Kleinwindenergieanlage überall betreiben?

Die voraussichtlichen Windverhältnisse lassen sich relativ zuverlässig errechnen, wie Sie dem vorigen Kapitel entnehmen können. Langzeitmessungen sind hier das Stichwort.

Aber für die weiteren Voraussetzungen, wie Baugenehmigungen, Preis, Statik und Installation sind Gespräche mit den zuständigen Behörden, Händern und Installateuren notwendig.

Ob Sie eine Baugenehmigung für eine Kleinwindenergieanlage benötigen, ist von Bundesland zu Bundesland und oft auch schon von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich. Landkreise, welche bereits positive Erfahrungen mit Kleinwindenergieanlagen gesammelt haben, werden in der Regel auch weniger Steine in den Weg der Antragsteller legen.

Bei https://www.klein-windkraftanlagen.com erhalten Sie umfangreiche Informationen über die Genehmigungsverfahren der einzelnen Bundesländer.

Zusammenfassend sei in Kurzform gesagt:

Baden-Württemberg
- Verfahrensfreistellung für Kleinwindanlagen bis 10 m Nabenhöhe.
- Besonderheit: Bei Dachmontagen wird die Höhe ab Mastfuß angelegt.

Bayern
- Verfahrensfreistellung für Kleinwindanlagen bis 10 m Gesamthöhe.

Berlin
- Keine Freistellung für Kleinwindanlagen unter 10 m Höhe.

Brandenburg
- Genehmigungsfreistellung für Windenergieanlagen bis zu 10 Meter Höhe (höchste Flügelspitze) und einem Rotordurchmesser bis zu 3 Meter außer in reinen Wohngebieten.

Bremen
- Keine Freistellung für Kleinwindanlagen unter 10 m Höhe

Hamburg
- Verfahrensfreistellung für Windenergieanlagen in festgesetzten Gewerbe- und Industriegebieten sowie im Hafennutzungsgebiet mit einer Gesamthöhe bis zu 15 m über Geländeoberfläche.

Hessen
- Verfahrensfreistellung für Kleinwindanlagen bis zu 10 m Anlagengesamthöhe in Gewerbe- und Industriegebieten sowie in vergleichbaren Sondergebieten und in im Zusammenhang bebauten Ortsteilen, die diesen Gebieten nach Art ihrer tatsächlichen baulichen oder sonstigen Nutzung entsprechen.

Mecklenburg-Vorpommern
- Verfahrenfrei sind Kleinwindanlagen bis 10 m Gesamthöhe und Rotordurchmesser bis 3 m. Außer inreinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten sowie Mischgebieten.

Niedersachen
- Keine Freistellung für Kleinwindanlagen unter 10 m Höhe.

NRW
- Genehmigungsfreistellung für Kleinwindanlagen bis 10 m Gesamthöhe außerhalb von Wohn- und Mischgebieten.

Rheinland-Pfalz
- Genehmigungsfreistellung für kleine Windanlagen mit einer Gesamthöhe bis 10 m bzw. auf Dächern bis 2m. Die Freistellung gilt für Gewerbe- und Industriegebiete sowie für den Außenbereich. Ausgenommen an oder in der Nähe von Kultur- und Naturdenkmälern.

Saarland
- Verfahrensfreistellung für Kleinwindanlagen bis 10 m Gesamthöhe.

Sachsen
- Verfahrensfreistellung für Windenergieanlagen bis zu 10 m Höhe, gemessen von der Geländeoberfläche bis zum höchsten Punkt der vom Rotor bestrichenen Fläche, und einem Rotordurchmesser bis 3 m, außer in reinen Wohngebieten.

Sachsen-Anhalt
- Verfahrensfreistellung für Windkraftanlagen bis zu einer Gesamthöhe von 10 m und einem Rotordurchmesser bis zu 3 m in Gewerbe- und Industriegebieten.

Schleswig-Holstein
- Verfahrensfrei sind Windenergieanlagen bis zu 10 m Höhe gemessen von der Geländeoberfläche bis zum höchsten Punkt des Rotors und einem Rotordurchmesser bis zu drei Meter in Kleinsiedlungs-, Kern-, Gewerbe- und Industriegebieten sowie in vergleichbaren Sondergebieten und im Außenbereich,soweit es sich nicht um geschützte Teile von Natur und Landschaft [...] handelt.

Thüringen
- Verfahrensfreistellung für Windenergieanlagen bis zu 10 m Höhe, gemessen von der Geländeoberflächebis zum höchsten Punkt der vom Rotor bestrichenen Fläche und einem Rotordurchmesser bis zu 3 m. Außer inreinen Wohngebieten und im Außenbereich, soweit es sich um geschützte Teile von Natur und Landschaft imSinne des § 20 Abs. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes oder des § 26 a Abs. 2 des Thüringer Gesetzes fürNatur und Landschaft handelt.

Sie sehen also, wenn Kleinwindenergieanlagen in Gewerbebereichen, in Häfen oder unbewohnten Bereichen betrieben werden, gibt es in kaum einem Bundesland Probleme. Wenn diese jedoch in Wohngebieten errichtet oder eine Höhe von mehr als 10 m erreichen sollen, sind die Vorschriften in den einzelnen Bundesländern doch sehr unterschiedlich.

Alle oben gemachten Angaben sind Stand Dezember 2016. Da sich Gesetzte aber recht zügig und umfangreich ändern können, bitten wie Sie deshalb nocheinmal, sich bei
https://www.klein-windkraftanlagen.com zu informieren. Die Anbieter stellen Ihnen auch ein Gratis-E-Book zur Verfügung, wo Sie umfangreiches Fachwissen zu kleinen Windanlagen erlesen können. Die Seite ist sehr empfehlenswert.


Wie wird die erzeugte Energie verwendet?

Sie sollten sich vorher entscheiden, ob die Anlage in eine Batterie oder ins Netz einspeisen soll.
Meist werden Kleinwindenergieanlagen ins Netz eingespeist, um den Eigenverbrauch eines Gewerbebetriebes oder einer Wohnung zu senken.

Zur Versorgung von autaken Insellagen sind umfangreiche Akkuanlagen notwendig, welche wiederum aufeinander abgestimmte Batterien, Ladeeinrichtungen und Elektronik voraussetzen.


Wie teuer wird eine Kleinwindenergieanlage?

Diese Frage ist nur schwer zu beantworten, denn zu den Kosten für den Stromrichter, den Generator und den Rotor kommen noch Zusatzkosten wie den Mast, dessen Fundament oder dem Dachaufbau und die Steuerelektronik hinzu. Im Vorfeld kommen ggf. auch Kosten für Lanzeitmessungen und Genehmigungen hinzu.

Sinn einer Kleinwindenergieanlage ist es, dass sich eine Amortisation der Anlage möglichst bald einstellt.
Dies hängt natürlich von weiteren Faktoren wie den Standort und den eingeparten Stromkosten während der Laufzeit der Anlage ab.

Für die Investitionskosten einer Kleinwindenergieanlage sollte man 15-20 Jahre zugrunde legen, je nachdem in welcher Region die Anlage steht. An der Küste und im Mittelgebirge wird dies deutlich schneller gehen, als im Flachland.


Die Vor- und Nachteile zusammenfassend aus unserer Sicht

Aufgrund der Nachteile - insbesondere aufgrund der recht geringen Leistung - haben sich die Einsatzgebiete der vertikalen Anlagen insbesondere dort bewährt, wo robuste Technik für die zusätzliche Energieversorgung, zur Versorgung von Inselnetzen und -anlagen, zum Laden von Akkus und als Windenergieheizung bewährt.

In Küstennähe oder im Mittelgebirge sind Sie mit vertikalen Anlagen gut versorgt. Aus diesem Gründen haben wir uns für eine solche Anlage entscheiden.

Es gibt sehr viele Anbieter von Kleinwindkraftanlagen, auch im Bereich der vertikalen Dreher. Es gibt aber auch einige schwarze Schafe, die Ihnen völlig unrealistische Versprechungen machen. Wir geben uns Mühe, Ihnen Vor- und Nachteile beider Systeme zu offenbaren.

Wir haben an exponierter Westküstenlage auf der nordfriesischen Halbinsel Nordstrand - nur 15 Min entfernt von Husum - unsere Anlage als Referenzanlage in Betrieb. Sie ist, aufgrund der Zufahrtsstraße zur Badestelle, von jedem Autofahrer deutlich zu sehen und hinterläßt bei den meisten Beobachtern einen bleibenden Eindruck.

Bei uns können Sie sich in unserem kleinem Cafe - bei einer Tasse Kaffee - unverbindlich beraten und die Anlage zeigen lassen.

Wir sagen es aber hier deutlich und abschließend:
 
Wir nutzen den erzeugten Strom, um unsere Elektrofahrzeuge zu laden und unseren Eigenverbrauch zu dezimieren. Diese Anlage eignet sich sehr gut für den Betrieb in unmittelbarer Küstennähe und kann ihre ganze Leistung auch nur hier (oder im Mittelgebirge) voll ausspielen. Und nur aus diesem Grund ist diese - unsere - Anlage auch nur für die Bewohner der Küste interessant.
 
Und nur aus diesem Grund steht sie hier als Referenzanlage für die Küstenbewohner der westlichen deutschen Nordsee- und der Schleswig-Holsteiner Ostseeküste.

HINWEIS: Derzeit ist noch keine Referenzanlage installiert, da wir uns noch in der Planungsphase befinden.
 


Brennstoffzellen - Ein Weg zur Speicherung nicht verbrauchter Energie
 
Wir sind nicht alle Chemiker oder Physiker. Hier zeige ich Ihnen ein Video, welches das Thema "Brennstoffzelle" recht umfassend, aber begreifbar, erklärt.

Nach vielem Geplänkel geht es ab Minute 6 recht gut los, mit der Thematik. Schauen Sie sich dieses Video einfach mal in Ruhe an:

Youtube-Video
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